Verblüffende Berichte von einigen der untergegangenen Völker, die im Qur´an erwähnt werden und ihren Propheten, mit verschiedenen archäologischen Berweisen zur Unterstützung. Teil 1. Verblüffende Berichte von einigen der Nationen aus der Vergangenheit, die im Qur´an erwähnt werden und von ihren Propheten, gemeinsam mit verschiedenen archäologischen Beweisen zur Unterstützung. Teil 2.
Author: Ben Adam
Translators: Dr. Ghembaza Moulay Mohamed
Publisher: Kooperatives Büro für die Da'wa-Arbei unter Ausländern in Rabwah/ Riyadh (Saudi-Arabien)
Die Wahrheit über die Schi'a : Dieses Büchlein war ursprünglich ein Vortrag, den Abu Muhammad vortrug, um die Geschichte der Schi'a und deren Entstehung zu verdeutlichen. Dazu geht er auf die Stellung der Schi'a gegenüber der Sahaba –Allahs Wohlgefallen auf ihnen- ein und verdeutlicht einige andere Aspekte der Glaubensinhalte der Schi'a, die sich von denen der Ahlu sunnah unterscheiden.
Author: Amr Abdullah al-Almani
Reveiwers: Farouk Abu Anas
Translators: Abu Imran Murad Nail at-Turki
Die Verbindung zwischen innerem Glauben und guten Taten im Islam.
Translators: Dr. Ghembaza Moulay Mohamed
Die Suche nach der Wahrheit eines Philosophen und Schriftstellers im Angesicht eines ständigen inneren Kampfes um die Harmonisierung von Glaube und Tat.
Author: Gai Eaton
Translators: Dr. Ghembaza Moulay Mohamed
Allah der Erhaben sagt im Qura'n: „Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, dass Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will.“ [Sura An-Nisa' :48]. Was bedeutet es Allah etwas bei zu gesellen? Und wie schützt man sich am besten davor? Wenn der Muslim die Ausprägungsweisen des Schirks kennt ist es fast unmöglich ihn zu begehen. Also ist der beste Schutz davor das Wissen!
Author: Bilal Philips
Reveiwers: Farouk Abu Anas
Translators: Abu Imran Murad Nail at-Turki
Publisher: http://www.al-islaam.de
Ich bitte jeden, der dieses Buch liest, ausdrücklich darum, sich während seiner Lektüre hier von seinen religiösen Empfindungen und gedanklichen Vorstellungen möglichst zu befreien, damit er in der Art desjenigen lesen kann, der das Rechte erreichen und erkennen will. Er möge hier jene Lektüre unternehmen, die mit der Vernunft, nicht mit den Emotionen vollzogen wird, weil diese Emotionen der Vernunft keinen Raum geben.
Author: Abdur Rahman ibn Abdul-Karim Al-Sheha