Der Hintergrund und der Zusammenhang in dem der Brief geschrieben wurde, die Botschaft, die er enthielt und wie er aufgenommen wurde. Die Vorzeichen und Nachrichten vom Propheten des Islam, die zu Heraklius kamen, und sein Überprüfen der Zeugnisse des Verfassers des Briefes. Die Erkenntnis, dass Muhammad ein Prophet war, die Einladung Heraklius an seine Untergebenen und deren Reaktion darauf. Eine Erläuterung einiger Legenden, wie der Brief als ein Erbstück herumgereicht wurde.
Translators: Dr. Ghembaza Moulay Mohamed
Eine kurze Analyse des Konzepts des Agnostizismus.
Author: Lorenz Braun
Translators: Dr. Ghembaza Moulay Mohamed
Eine ausführliche Diskussion über die Regelungen, die der Islam im Umgang mit Verbrechen in der Gesellschaft eingesetzt hat.
Author: Abdurahman ibn Mi'la al-Luayhiq
Translators: Dr. Ghembaza Moulay Mohamed
Die Wahrheit über die Schi'a : Dieses Büchlein war ursprünglich ein Vortrag, den Abu Muhammad vortrug, um die Geschichte der Schi'a und deren Entstehung zu verdeutlichen. Dazu geht er auf die Stellung der Schi'a gegenüber der Sahaba –Allahs Wohlgefallen auf ihnen- ein und verdeutlicht einige andere Aspekte der Glaubensinhalte der Schi'a, die sich von denen der Ahlu sunnah unterscheiden.
Author: Amr Abdullah al-Almani
Reveiwers: Farouk Abu Anas
Translators: Abu Imran Murad Nail at-Turki
Die zweite, überarbeitete Ausgabe über das Leben und Wirken des letzten Propheten Allahs, Muhammad - Ehre und Heil auf ihm -. Es werden einige seiner brillianten Eigenschaften und seine vortreffliche und beispiellose Moral beschrieben, die immer wieder auch bei westlichen Orientalisten Bewunderung hervorrufen. Einige dieser Orientalisten werden in diesem Buch zitiert.
Author: Abdur Rahman ibn Abdul-Karim Al-Sheha
Reveiwers: Dawud Mitterhuber - Dr. Ghembaza Moulay Mohamed - Mikail Troppenz
Translators: Ahmad 'Atia
Publisher: Kooperatives Büro für die Da'wa-Arbei unter Ausländern in Rabwah/ Riyadh (Saudi-Arabien)
Ich bitte jeden, der dieses Buch liest, ausdrücklich darum, sich während seiner Lektüre hier von seinen religiösen Empfindungen und gedanklichen Vorstellungen möglichst zu befreien, damit er in der Art desjenigen lesen kann, der das Rechte erreichen und erkennen will. Er möge hier jene Lektüre unternehmen, die mit der Vernunft, nicht mit den Emotionen vollzogen wird, weil diese Emotionen der Vernunft keinen Raum geben.
Author: Abdur Rahman ibn Abdul-Karim Al-Sheha